Optimale Bedingungen: das ifhw ist umgezogen

Das ifhw hat einen neuen Standort im Norden Hamburgs. Untergebracht ist das Institut nun im ehemaligen Ohlstedter Rathaus.

Das symbolträchtige Gebäude von 1927 ist ein Musterbeispiel an Hamburger Klinkerarchitektur. Großzügig und hell empfangen die modern eingerichteten Räumlichkeiten ihre Besucher und sind damit wie geschaffen für größere und kleinere Arbeitsgruppen.

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Der große Sitzungsraum diente viele Jahre als Standesamt. Die hohen, teils verzierten Decken, die Intarsien im  Parkett und nicht zuletzt das Hamburger Wappen der ornamentierten Fenster zeugen von der Geschichte des Gebäudes.

Ohlstedt gilt als die Perle der Walddörfer, den sechs grünsten Stadtteile Hamburgs im Norden. Das ifhw ist an diesem Standort in optimaler Lage: Mit der Ruhe und Abgeschiedenheit einer ländlichen Umgebung und der hervorragenden  Anbindung an die Hamburger Innenstadt.
Direkt gegenüber liegt die U-Bahn-Haltstelle der U1. In einer guten halben Stunde erreicht man den Hamburger Hauptbahn ohne Umsteigen.

Seinen dörflichen Charakter hat sich Ohlstedt aber bis heute bewahrt. Und das ist auch gut so, denn hier kann man abschalten und sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Wissen wird zu einem Werkzeug, wenn es in Verbindung zu einer Handlung steht.

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